Predigt 30.08.2015 - Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter

Predigt - Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter (Lk 10,25-37)
von Petra Lange am 30.08.2015


Liebe Gemeinde!

Der Predigttext für den heutigen Sonntag ist das Gleichnis vom barmherzigen Samariter. Dieses Gleichnis finden wir im Lukasevangelium. Und nur dort. In keinem der anderen Evangelien taucht es auf. Es gehört, wie es so schön heißt, zum lukanischen Sondergut.
Der Evangelist Lukas ist im Gegensatz zu Matthäus und Johannes kein Augenzeuge des Lebens und Wirkens Jesus Christus'. Er schreibt auch nicht, wie es von Markus angenommen wird, den Augenzeugenbericht eines anderen nieder. Nein, Lukas sammelt und prüft, was ihm durch zuverlässige Zeugen berichtet und überliefert worden ist. Er ordnet Berichte und bringt Texte in Form, kurz, er arbeitet wie ein Schriftsteller. Und auf dem Weg dieses Arbeitsprozesses gelangt auch das Gleichnis vom barmherzigen Samariter in sein Evangelium.
In der Phase, in der Lukas Jesus das Gleichnis erzählen lässt, ist Jesus auf dem Weg nach Jerusalem. Aber dieses Unterwegssein ist keine fortwährende Wanderung, sondern unterbrochen von Unterweisungen. Denn Jesus sendet seine Jünger aus, zweiundsiebzig an der Zahl, immer zu zweit schickt er sie los und trägt ihnen auf, die Orte zu besuchen, durch die er kommen wird. Als menschliche Gesandte ziehen die Jünger durch Städte und Straßen, heilen Kranke und sprechen in den Häusern von dem Gott, der kommen wird.
Die Jünger sind erfolgreich, kehren zu Jesus zurück und berichten von ihren Erlebnissen. Sie brüsten sich damit, dass es ihnen gelungen ist, böse Dämonen zu besiegen. Jesus gebietet ihnen Einhalt. Denn in seinen Augen steht die Freude über die Erwählung zum Jünger über Leistungsdruck und Erfolgsstreben.  „Freut euch nicht, dass euch die Geister untertan sind, freut euch lieber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind“, sagt er und er lobt die gelungene Mission. Er lobt den Heiligen Geist und den Herrn, von seinem Jubelruf wird an dieser Stelle berichtet.
Da erhebt sich ein Schriftgelehrter, um Jesus zu prüfen und fragt: „Meister, was muss ich tun, dass ich das ewige Leben ererbe?“
Jesus spiegelt die Frage. Was steht in der Tora geschrieben?, fragt er. Wie liest du das, was da steht?
Der Schriftgelehrte antwortet: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst.“
Richtig geantwortet, sagt Jesus, „tu das, so wirst du leben“.
Aber der Schriftgelehrte ist unzufrieden, denn er weiß schlicht nicht, was er tun soll. Deswegen muss er nachhaken. Wer ist denn mein Nächster?, will er wissen.
Für den Schriftgelehrten ist die Frage nach dem Nächsten durchaus kein primitives Problem.  Er ist an den Umgang mit Gesetzen und Vorschriften gewöhnt. Und das Gesetz sagt, für einen frommen Juden gilt als Nächster, wer zu dessen Volk gehört.
Nun haben sich die Zeiten geändert. Unvorhergesehenes ist geschehen. Viele Fremde sind ins Land eingewandert und man fragt sich besorgt, sind das alles Nächste, die es zu lieben gilt?
Jesus nimmt sich der Frage des Schriftgelehrten an, doch er lässt sich nicht zum Schein fragen und schon gar nicht um theoretischer Spitzfindigkeiten willen. Er ist als Meister angesprochen, als ein Lehrer, der kein Freund des Auswendiglernens zu sein scheint. Jesus setzt auf einen Erkenntnisprozess, der seinem Gegenüber zu innerer Haltung und Handlungsmotivation verhilft. Er wartet mit dem Gleichnis vom barmherzigen Samariter und mit einer Überraschung auf.
Doch zunächst zum Gleichnis selbst. Ich zitiere die entsprechenden Verse aus der Lutherbibel: „Es war ein Mensch, der ging von Jerusalem hinab nach Jericho und fiel unter die Räuber; die zogen ihn aus und schlugen ihn und machten sich davon und ließen ihn halbtot liegen. Es traf sich aber, dass ein Priester dieselbe Straße hinabzog; und als er ihn sah, ging er vorüber. Desgleichen auch ein Levit: als er zu der Stelle kam und ihn sah, ging er vorüber. Ein Samariter aber, der auf der Reise war, kam dahin; und als er ihn sah, jammerte er ihn; und er ging zu ihm, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie ihm, hob ihn auf sein Tier und brachte ihn in eine Herberge und pflegte ihn. Am nächsten Morgen zog er zwei Silbergroschen heraus, gab sie dem Wirt und sprach: Pflege ihn; und wenn du mehr ausgibst, will ich dir's bezahlen, wenn ich wiederkomme.“
Das Gleichnis liegt wie ein Skelett vor uns. Wir erfahren, was geschieht. Wir erfahren nicht, warum die Personen so und nicht anders handeln.
Es gibt ein „Missverhältnis zwischen Gesagtem und Ungesagtem“ , kommentiert der Schriftsteller Walter Jens. Viel zu viel werde verschwiegen, meint er, viel zu viel müsse ergänzt werden. Er formuliert einen ganzen Schwall von Fragen, die das Gleichnis bei ihm hinterlässt.
Warum gehen der Priester und der Levit an dem Verletzten vorbei? Sind sie einfach ignorant gegen das Leid eines anderen?
Was ist mit dem Überfallenen? Ist er auch Jude? Ist er ein frommer Mann, der im Tempel geopfert hat und auf dem Nachhauseweg nach Jericho ist? Was wird aus ihm? Ist er dem Samariter dankbar oder wird er von Rachegedanken gegen seine Peiniger zerfressen?
Warum kündigt der Samariter dem Wirt einen zweiten Besuch an? Misstraut er ihm? Oder hat er erkannt, dass erste Hilfe allein ungenügend ist?
Warum muss es ausgerechnet ein Samariter sein, der Barmherzigkeit übt, wo doch die Samariter, obwohl sie selbst Nachfahren der Israeliten sind, die Sonderstellung des Tempels in Jerusalem anzweifeln? Ausgerechnet einer, der von der offiziellen Gesetzesordnung der Juden abweicht, einer, der als Feind gilt, ist Retter in der Not?
Ob der Schriftgelehrte auch diese Fragen an das Gleichnis hatte? Sicherlich nicht. Schließlich weiß er, wovon Jesus spricht.  Der Schriftgelehrte weiß um die Feindschaft zwischen Juden und Samaritanern. Er kennt die erwähnten Ortschaften, die Priesterstadt Jericho, die über siebenhundert Meter tiefer als die Tempelstadt Jerusalem liegt. Er kennt den Weg durch die Wüste Juda, der aufgrund seiner felsigen Schluchten als unsicher gilt, insbesondere deshalb, weil Höhlen und Felsspalten ideale Unterschlupfmöglichkeiten für Kriminelle und Widerstandskämpfer bieten. Er weiß, dass Priester und Leviten auf diesem Weg unterwegs sind, kennt die Gesetze und Vorschriften, denen Gottesdiener und Kultdiener der Juden unterliegen: eine Berührung von Sterbenden oder gar Toten ist ihnen verboten. Wenn sie ihren Dienst im Tempel auch morgen erledigen wollen, sind sie von „berufswegen“ gezwungen, an dem Schwerverletzten vorüberzugehen.
Im Grunde ist es egal, wie viele Fragen das Gleichnis aufwirft und wie viele davon mit historisch-theologischem Wissen oder mit literarischer Phantasie beantwortet werden: Der wunde Punkt, dass es ausgerechnet die Frommen sind, die dem Verletzten keine Hilfe leisten, bleibt. Das provoziert und bringt Weltbilder ins Wanken.
Dabei möchte Jesus den Priester und den Leviten gar nicht als Personen vorführen.
Er will die Ordnung vorführen, nach der sie Gott dienen. Diese Ordnung stellt die beiden vor die Wahl:
Zählt der Dienst für Gott und sein auserwähltes Volk höher als der Dienst für einen Menschen?
Für Jesus ist eine solche Wahlmöglichkeit der Widerspruch schlechthin.
Der Samariter steht nicht vor dieser Wahl.
Weder Religion noch Kult, weder Gesetze noch Dienstvorschriften schränken seine Handlungsmöglichkeiten ein, weder Volkszugehörigkeit noch Rang der Personen sind von Bedeutung. Der Notleidende muss keinerlei Bedingungen erfüllen, damit er Hilfe und Zuwendung erfährt. Der Samariter handelt spontan, er hält nicht inne und fragt Gott, was zu tun sei. Was er tut, ist direkt und konkret, wie es der Liebesdienst der Jünger sein soll.
Wenn du dich fragst, scheint Jesus dem Schriftgelehrten zu sagen, wer dein Nächster ist, dann hilft es, die eigene Ordnung auf den Prüfstand zu stellen. Wenn du mich prüfst, dann prüfe auch dich und alle Gesetze, die du im Namen unseres Gottes befolgst, prüfe sie, ob sie dem Leben der Menschen nützlich sind und ob sie direkte zwischenmenschliche Beziehungen uneingeschränkt ermöglichen, denn das Leben eines Menschen darf nicht Opfer irgendeiner Ordnung werden, auch dann nicht, wenn es sich um eine höhere Ordnung handelt.
Das ist die Haltung, die Jesus verkörpert.
Doch wie geht die Erzählung nun aus? Wen erkennt der Schriftgelehrte als seinen Nächsten? Den Überfallenen doch, oder etwa nicht?
Ich lese die Zeilen, die sich direkt an das Gleichnis anschließen: Priester, Levit oder Samariter, „wer von diesen dreien, meinst du“ fragt Jesus den Schriftgelehrten, „ist der Nächste gewesen dem, der unter die Räuber gefallen war?“ Der Schriftgelehrte antwortet: „Der die Barmherzigkeit an ihm tat. Da sprach Jesus zu ihm: So geh hin und tu desgleichen.“
Dass überraschenderweise der Helfende, der Samariter dem Verletzten der Nächste ist, diese Wendung in dem Frage-Gegenfrage-Dialog ist so auffällig, dass sie dem Evangelisten Lukas den Ruf eingebracht hat, ein schlechter Schriftsteller zu sein. Der Theologe Rudolf Bultmann meint, Lukas habe die Versatzstücke, die er gesammelt hat, so schlecht zusammengefügt, dass sie keinen schlüssigen Text ergeben.
Aber stimmt das auch? Was geschieht denn in dem Augenblick, in dem Jesus den ausgetretenen Pfad des Dialoges von Frage und Gegenfrage verlässt und die Frage „wer ist mein Nächster“ verwandelt in „wer ist dem Überfallenen der Nächste“?
Die veränderte Fragestellung nötigt den Schriftgelehrten, sich in den Leidenden hineinzuversetzen.
Und plötzlich gibt es keine Debatte mehr, keine intellektuellen Spitzfindigkeiten, keine Theorie, nur das Tun zählt:
Wer mir gegenüber barmherzig ist, der ist mir nahe.
Und umgekehrt komme ich demjenigen nahe, dem gegenüber ich barmherzig bin.
„Die theoretische Frage, wer mein Nächster ist, mag schwer zu beantworten sein; die praktische Frage, wem ich zum Nächsten werden soll, ist es nicht: Dem, …, der mich braucht.“
Dem Samariter ist der Überfallene der Nächste.
Dem Überfallenen ist der Samariter der Nächste.
Die rettende Tat erfolgt nicht von oben herab, sondern auf Augenhöhe. Sie ist keine Herablassung, sie soll den Verletzten nicht in Abhängigkeit halten, sondern ihm erneut zu selbstbestimmtem Leben verhelfen.
Dass grundverschiedene Personen einander nahekommen, hängt von den Bedingungen ab, unter denen Menschen handeln.
Das arbeitet Lukas doch eher bewusst heraus,  als dass man ihn einen schlechten Schriftsteller nennen kann.
Lukas macht klar, es geht, wenn es um unseren Anteil am ewigen Leben geht, nicht um die vorrangigen Gebote, sondern um eine Haltung.
Eine Haltung, in der Priester und Leviten offen sein können für das Leid eines Verletzten, so, wie es der Samariter war. Eine Haltung, in der Jesus offen ist für die Probleme des Schriftgelehrten. Diejenigen, von denen es die Leserinnen und Leser am wenigsten erwarten, treten in eine Beziehung zueinander und wachsen daran.
Im Gleichnis löst Jesus, dank Lukas, die verzwickte Problematik mit Eleganz und Leichtigkeit. Und wie ist das für uns?
Ich bitte unseren Nachbarn, sich an die Stelle des Überfallenen im Gleichnis vom barmherzigen Samariter zu legen. Unser Nachbar sagt: sobald ich es bin, der da liegt, kommt keiner, der mir hilft, jeder andere kann da liegen und wird gerettet werden, aber nicht ich. Wenn schon Rettung, dann muss ich das selber machen.
Die Haltung unseres Nachbarn stammt aus seinen Kindertagen, aus jener Zeit, in der er 1945 als Flüchtlingskind nach Thüringen gekommen ist. Mir hat damals keiner geholfen. Das überlebst du nur, wenn du dir selbst der Nächste bist, sagt er.
Unser Nachbar hat sich seine eigene Moral geschaffen. Er ist davon überzeugt, er habe, was er hat – also Karriere in Berlin, Ehe, Kinder, Wohnung, Garten – aus eigener Kraft gestemmt. Er bestimmt nach seiner persönlichen Ordnung, wem er sein Mitleid zugesteht und wem nicht. Flüchtlinge, denen Selbstwertgefühl geblieben ist und die Ansprüche an menschenwürdige Behandlung stellen, gehören nicht dazu.
Das Geheimnis des Mitleides allerdings, so sagt es Arthur Schopenhauer, ist seine Paradoxie. Denn mein Mitleid bezieht sich einerseits immer auf einen konkreten Fall, dieser konkrete Bezug aber hat universalen Charakter. Damit ist gemeint, dass sich Mitleid nicht nur auf Menschen, die mir vertraut sind oder auf Menschen, die mir sympathisch sind, eingrenzen lässt.
Mitleid ergreift mich, es ist ein Affekt, es geht mir durch und durch, ich bestimme nicht, wer es in mir weckt. Von wem ich gebraucht werde, das lässt sich nicht festlegen und nicht durch Regeln definieren.
Doch wer als leidender Mensch von Menschen übersehen wird, kann sich schwerlich von Gott geliebt fühlen und ein positives Selbstwertgefühl entwickeln. Wer es sich selbst nicht wert ist, gerettet zu werden, der kann sich kaum der Rettung seiner Mitmenschen annehmen. Wem im entscheidenden Augenblick kein tätiges Mitleid zuteil wurde, in dem kann die Fähigkeit sterben, schrankenlos Mitleid auszuüben.
Das klingt nicht weiter tragisch, ist aber etwas wirklich Entscheidendes. Denn wir können das auch von einer ganz anderen Warte aus betrachten: Dort, wo auf politischer Ebene diktiert wird, mit wem die Bevölkerung eines Landes Mitleid ausleben darf und mit wem nicht, dort reden wir von totalitärer Herrschaft, wie wir sie aus der Zeit des Nationalsozialismus kennen. Da waren Juden und andere Bevölkerungsgruppen zum Feind erklärt und tätiges Mitleid mit ihnen unter Strafe gestellt.
Auch überall dort, wo Menschengruppen im Namen der Revolution oder der Religion zum Feind erklärt werden, treffen wir auf dieses Problem des selektierenden Mitleids.
Es ist aber unser Recht, jedem Menschen, der uns braucht, weil sein Leben in Gefahr ist, Retter sein zu dürfen.
Das Beispiel unseres Nachbarn zeigt auch, dass, wer als leidender Mensch von Menschen übersehen wird und überlebt, körperlich unversehrt sein mag – seelisch ist er es nicht. Wie viele Menschen tragen wohl Verletzungen mit sich herum, die für uns unsichtbar sind?
Und noch etwas können wir vom Beispiel unseres Nachbarn lernen:
Weder dass ein Mensch Gerechtigkeit erfährt noch dass er keine Gerechtigkeit erfährt, befreit ihn auf die Dauer seines Lebens davon, in die Rolle des Samariters oder in die Rolle des Opfers zu geraten.
Wir sind und bleiben stets Menschen, die andere retten oder von anderen gerettet werden müssen.
Wenn wir uns im Lichte des Gleichnisses betrachten, dann erkennen wir, dass wir Samariter und Verletzte zugleich sind.
Und angesichts der westlichen Ökonomie, von der wir profitieren, sind wir auch Räuber, ob wir das wollen oder nicht.
Und wir sind vielleicht sogar Anhänger einer neuen Ordnung, Demonstranten, die die alten Verhältnisse abschaffen wollen, denn bei allen Einzelfällen, die unsrer Mitleid erwecken, darf das Engagement für die Abschaffung schlechter gesellschaftlicher Verhältnisse nicht ausbleiben; und dann sind wir, weil wir uns erinnern, dass der unmittelbare Liebesdienst zwischen Mensch und Mensch keiner höheren Ordnung geopfert werden darf, wieder Samariter...
Ganz gleich, wie viele Personen aus dem Gleichnis wir in uns selbst erkennen und wie kompliziert uns das vorkommen mag, ich höre schon wieder diesen Jesus, wie er uns vermittelt, dass alles ganz einfach ist:
Frag mich, ruft er und geh und hilf, sagt er und lass dir helfen und rede mit mir und halt dich an meiner Liebe fest und steh für dein Mitleid ein und geh und hilf – es geht um unseren Anteil am ewigen Leben.

Amen
 
  • François Bovon: Das Evangelium nach Lukas (Lk 9,51 – 14,35), Evangelisch-Katholischer Kommentar zum Neuen Testament, III/2, Benziger Verlag/Neukirchener Verlag, Zürich und Düsseldorf 1996.
  • Gerhard Feige: Wer ist mein Nächster? http://www.bistum-erfurt.de [download am 26.08.2015]
  • Annika Hofmann: Praxis des Liebesgebotes http://www.bibelwissenschaft.de/bibelkommentar/beitraege-im-obk [download am 25.08.2015].
  • Walter Jens (Hrsg.): Der barmherzige Samariter, Kreuz Verlag, Stuttgart 1973.
  • Hans Klein: Das Lukasevangelium, Band I/3, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2005.
  • Fritz Rienecker, Gerhard Meier (Hrsg.): Lexikon zur Bibel, Brockhaus im SCM-Verlag, Witten 2010.
  • Fulbert Steffensky: Schwarzbrotspiritualität, Radius Verlag, Stuttgart 2005.
  • Joachim Theis: Biblische Texte verstehen lernen. Eine bibeldidaktische Studie mit einer empirischen Untersuchung zum Gleichnis vom barmherzigen Samariter, Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart 2005.
  • Robert Vorholt: Dann geh und handle genauso! Die Beispielgeschichte vom barmherzigen Samariter http://kirchensite.de/downloads/Bibelarbeiten/Bibelarbeit_Oktober_2005.pdf [download am 25.08.2015].

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